Elios 3 Drohneninspektion
Recklinghausen

Kessel, Rauchgaswege und Behälter im Vest von innen gesehen – bevor jemand ein Gerüst stellt

Wir fliegen die Flyability Elios 3 durch das Mannloch in Ihren Kessel, Behälter oder Kanal, das Personal bleibt draußen. Im Bericht finden Sie jede auffällige Stelle mit Foto und ihrer Position in der Anlage.

+49 421 408 937 90
Niemand im Behälter Befund mit Foto und Lage Stunden statt Tage

Die Elios 3 fliegt für Sie in Kessel und Behälter – Ihre Leute im Vest bleiben am Mannloch

Die Elios 3 ist eine Inspektionsdrohne im Kohlefaserkäfig, gebaut für das Innere von Kesseln, Behältern und Kanälen. Für einzelne Revisionen schafft sich kaum ein Betrieb eine eigene an – Sie beauftragen den Einsatz, unser Team fliegt in Ihrer Anlage und wertet die Aufnahmen selbst aus.

Verformter Brenner in der Wand eines Kraftwerkskessels, von innen mit der Drohne aufgenommen

Wohin sie kommt

Ein Mannloch oder eine andere Öffnung ab DN 600 genügt für den Einflug in Feuerraum, Rauchgaskanal, Prozessbehälter oder Bunker. Ohne GPS orientiert sich die Drohne über ihren LiDAR-Kopf, der Käfig fängt Wandkontakte ab, und eigenes Licht macht den dunklen Raum sichtbar.

Was dafür entfällt

Für die Aufnahme braucht es kein Innengerüst, keinen Personeneinstieg mit Erlaubnisschein, Sicherungsposten und Rettungskonzept, keine Industriekletterer und keinen Hubsteiger. Eingerüstet wird später nur an den Stellen, die tatsächlich repariert werden.

Was Sie danach in der Hand haben

Jede auffällige Stelle liegt mit Foto und Aufnahmeposition in der Punktwolke Ihres Kessels oder Behälters, ansehbar im Browser. Bei der nächsten Revision fliegt die Drohne dieselben Bereiche, und Sie vergleichen jede Stelle mit dem früheren Stand.

Wo die Elios 3 aufhört

Wanddicken, Ultraschall- und Magnetpulverprüfungen brauchen Kontakt zum Bauteil und bleiben bei den Fachleuten. Öffnungen unter DN 600 erlauben keinen Einflug. Innen fliegen wir nur im Stillstand, wenn der Raum entleert, abgekühlt, belüftet und von Ihnen freigegeben ist.

Eine Auswahl unserer Kunden und Partner

Blg Fraport Onyx Power Huntsman Siemens Bahlsen Heidelbergcement Icl Kunds Raffinerie Heide Hkm Fassmer Rossmann Goldbeck Vynova Sma Solar Rhenus Automotive Smurfit Kappa
Kopterflug Inspektionsteam

Recklinghausen und das Vest: Chemie, Kraftwerke und Bauten aus der Zechenzeit

Standort Recklinghausen

Im Kreis Recklinghausen liegen Chemie und Energie dicht beieinander: der Chemiepark Marl mit Prozessbehältern, Tanklagern und Rohrbrücken, Kraftwerksstandorte in Datteln und an der Grenze zu Gelsenkirchen, dazu die Kanalhäfen rund um das Kanalkreuz Datteln. Zwischen den Städten stehen Hallen, Bunker und Stahlbauten aus der Bergbauzeit, und an A2 und A43 sind große Logistikflächen gewachsen.

Das Problem

Viele dieser Anlagen laufen unter Druck und Temperatur, Abstellungen sind lange im Voraus verplant. Kesselwände, Rauchgaskanäle und Behälterinnenseiten sieht man deshalb meist nur im Revisionsfenster – und auch dann nur dort, wo ein Gerüst steht. Tragwerke alter Zechenhallen liegen oft so hoch und verbaut, dass sie selten jemand vollständig aus der Nähe ansieht.

Wirtschaftlicher Vorteil

In einer Kesselrevision bindet der Gerüstbau oft mehr vom Revisionsfenster als die eigentliche Sichtprüfung. Fliegt die Elios 3 gleich zu Beginn der Abstellung, liegt die Aufnahme in Stunden statt Tagen oder Wochen vor. Gerüst und Reparaturteams gehen dann nur an die Stellen, die der Bericht zeigt, und im selben Stillstand lassen sich weitere Behälter und Kanäle befliegen.

Typische Einsatzbereiche

  • Chemie – Chemiepark MarlProzessbehälter, Rührkessel, Lagertanks, Kolonnen, Rohrbrücken
  • Kraftwerke & FernwärmeFeuerräume, Kesselzüge, Rauchgaskanäle, Elektrofilter, Schornsteine
  • Bauten aus der BergbauzeitHallentragwerke, Bunker, Förder- und Bandbrücken, Stahlgerüste
  • Abwasser im Emscher-Lippe-RaumEinstiegsschächte, Sammler, Pumpwerke, Regenbecken
  • Logistik an A2 und A43Hallendecken, Hochregale, Sprinklertanks, Dachflächen

Was die Elios 3 in Kessel, Kabelkanal und Silo bereits gezeigt hat

Diese drei Projektbeispiele stammen aus unserer Arbeit und zeigen, wie ein Einsatz abläuft und was im Bericht steht: aus einem Kraftwerkskessel, zwei Kabelkanälen und zwei Betonsilos. Es sind Anlagen, wie sie auch im Kreis Recklinghausen betrieben werden.

Innen die Elios 3, außen die M30T – ein Team für Kessel, Behälter und Rohrbrücke

Was im Kessel, Behälter oder Kanal liegt, nimmt die Elios 3 auf, was außen in der Höhe liegt, die DJI M30T. Beide fliegt dasselbe Zweierteam, und alle Aufnahmen fließen in einen gemeinsamen Bericht zu Ihrer Anlage.

Flyability ELIOS 3
Innenräume & enge Räume

Flyability ELIOS 3

Fliegt durch Mannlöcher ab DN 600 in Kessel, Prozessbehälter, Rauchgaskanäle und Bunker, orientiert sich per LiDAR ohne GPS und legt jedes Foto an seiner Aufnahmeposition in der Punktwolke ab.

DJI Matrice 30T
Außen & in der Höhe

DJI Matrice 30T

Zoom- und Wärmebildkamera für Rohrbrücken, Tankdächer, Schornsteinköpfe und Hallendächer im Vest – aufgenommen aus der Luft statt vom Hubsteiger.

Was sich für Ihre Revision im Vest ändert, wenn die Drohne zuerst hineinfliegt

Gerüst nur dort, wo repariert wird

Für die Sichtaufnahme braucht es weder Gerüst noch Kletterer oder Kran. Zeigt der Bericht eine schadhafte Stelle im Kessel oder Behälter, wird gezielt dort eingerüstet und nicht der ganze Raum.

Kein Personal im Behälter

Pilot und Assistenz arbeiten vom Zugang aus. Für die Aufnahme steigt niemand in Kessel, Bunker oder Schacht, Sicherungsposten und Rettungskette für einen Einstieg sind dafür nicht nötig.

Eine Abstellung, mehrere Objekte

Weil nichts aufgebaut werden muss, befliegen wir im selben Revisionsfenster nacheinander Feuerraum, Rauchgaskanal und Behälter. Die Abstellung liefert so Befunde für mehr als eine Anlage.

Jede Stelle mit Foto und Ort

Auffällige Stellen sind im Foto markiert und an ihrer Aufnahmeposition in der Punktwolke abgelegt. Ihre Instandhaltung und die Fachfirma wissen vorher, wo sie ansetzen müssen.

Alles im Browser ansehen

Bericht und Punktwolke öffnen Sie im Browser, ohne zusätzliche Software. Ein Klick auf eine Aufnahmeposition zeigt das Foto, das die Drohne an dieser Stelle gemacht hat.

Vergleich bei der nächsten Revision

Folgeflüge richten wir an der Punktwolke der ersten Inspektion aus. So liegen altes und neues Foto derselben Kesselwand nebeneinander, und Veränderungen werden sichtbar.

Industrieinspektion

Vom ersten Gespräch bis zum verorteten Befund – vier Schritte

Erstberatung

In der unverbindlichen Erstberatung beschreiben Sie Anlage, Anlass und Zugang. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob die Elios 3 in Ihren Kessel oder Behälter passt und was sie dort zeigen kann.

Angebot & Terminplanung

Sie erhalten ein Angebot, und wir planen den Flug in Ihre Abstellung im Vest ein. Freigabe, Öffnungen und Sicherheitsregeln stimmen wir vorab mit Ihrer Instandhaltung ab.

Vor-Ort-Inspektion

Unser Zweierteam baut am Mannloch auf, der Pilot steuert über Livebild und 3D-Karte. Die Drohne fliegt in den Raum, Ihre Leute bleiben außerhalb.

Bericht & Auswertung

Sie bekommen jede auffällige Stelle mit Foto und Aufnahmeposition in der Punktwolke, ansehbar im Browser. Bei der Folgeinspektion vergleichen wir genau diese Stellen.

Wo Ihre Revision Zeit und Geld verliert – und was die Elios 3 davon abnimmt

Ein Einsatz der Elios 3 ist eine Fachleistung mit Spezialgerät, Pilotenteam und Auswertung. Gespart wird an anderer Stelle: beim Gerüst im Feuerraum, beim Hubsteiger unter der Hallendecke, beim gesicherten Einstieg und bei den Tagen, die die Anlage dafür stillsteht.

Stunden statt Tage oder Wochen

Die Aufnahme eines Kessels, Behälters oder Rauchgaskanals dauert Stunden. Aufbau, Abnahme und Abbau eines Innengerüsts sowie eine abgesicherte Befahrung entfallen für die Sichtprüfung.

Mehr Anlagen pro Abstellung

Steht die Anlage ohnehin für die Revision, fliegen wir Kessel, Kanäle und Behälter nacheinander. Die Abstellung bleibt so lang wie geplant und bringt Befunde für mehrere Objekte.

Klar gesagt, wann das Gerüst besser ist

Muss am Bauteil gemessen oder gearbeitet werden oder ist die Öffnung kleiner als DN 600, empfehlen wir Gerüst, Seilzugang oder Fachfirma. Das hören Sie in der Erstberatung, bevor ein Angebot entsteht.

Wer im Kessel fliegt, wertet auch aus – deshalb zeigt der Bericht, was Ihre Instandhaltung braucht

Seit 2017 inspizieren wir Industrieanlagen mit Drohnen. Die Piloten, die die Elios 3 durch Ihren Kessel oder Behälter steuern, schreiben anschließend auch den Bericht. Sie wissen deshalb schon während des Flugs, welche Stellen Betreiber, Fachfirmen und Prüfer später sehen wollen.

Erst die Anlage verstehen, dann fliegen

Wo Kesselrohre Material verlieren, wo sich in Rauchgaskanälen Ablagerungen sammeln, wo alte Stahlbauten korrodieren: Dieses Wissen bestimmt, welche Aufnahmen entstehen. Die Drohne ist das Werkzeug dafür.

Grundlage für die Prüfung

Die wiederkehrende Prüfung führt weiterhin die Überwachungsstelle oder die befähigte Person durch. Unser Bericht liefert ihr Foto, Wärmebild und Lage jeder auffälligen Stelle, damit sie gezielt hinsieht.

Ihre Daten bleiben lokal

Die Aufnahmen aus Ihrer Anlage verarbeiten wir auf eigenen Rechnern, ohne Cloud. Wie Bericht und Rohdaten zu Ihnen kommen, legen wir vor dem Einsatz mit Ihrer IT oder Instandhaltung fest.

Unser Team im Einsatz – in Kesselhäusern, Raffinerien und unter Hallendecken

Die Fotos zeigen echte Einsätze unseres Teams mit der Elios 3 und der M30T. Pilot und Assistenz bleiben am Zugang, in den Raum geht nur die Drohne.

Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit
LiDAR 3D-Vermessung

Nach einem Störfall zuerst wissen, wie es drinnen aussieht

Nach einem Brand, einer Verpuffung oder einem Leck ist ein Raum oft nicht sicher genug für Menschen. Sobald die Einsatzleitung den Flug freigibt, fliegt die Drohne zuerst hinein und zeigt der Werksleitung den Zustand, bevor jemand den Bereich betritt.

Direkter Draht zu den Piloten

Nach einem Schaden im Vest sprechen Sie direkt mit dem Team, das auch fliegt. Ob und wann wir einen Einsatz einrichten können, sagen wir Ihnen im Gespräch offen.

Bilder ohne Personal im Risiko

Livebild und Wärmebild zeigen verformte Träger, Glutnester oder beschädigte Behälterwände. Ihr Personal bleibt währenddessen außerhalb des gefährdeten Bereichs.

Nachvollziehbar dokumentiert

Jede Aufnahme ist datiert und an ihrer Position im Raum abgelegt. Versicherer, Gutachter und Behörden sehen später genau, wie der Schaden direkt nach dem Ereignis aussah.

Fragen aus dem Vest zur Elios 3 – und ehrliche Antworten

Unser Zweierteam kommt mit der Elios 3 zu Ihrer Anlage in Recklinghausen und im ganzen Vest. Drohne, Akkus und Ausrüstung bringen wir mit. Sie beauftragen den Einsatz und erhalten den fertigen Bericht, eine eigene Drohne brauchen Sie nicht.
Ja, wenn der Behälter außer Betrieb, entleert, gereinigt, belüftet und freigegeben ist. Die Drohne fliegt durch ein Mannloch ab DN 600 ein und nimmt Wand, Schweißnähte, Einbauten und Beschichtung mit Foto auf. Jede auffällige Stelle liegt danach mit ihrer Position im Behälter vor.
Ja, sobald der Kessel abgekühlt, belüftet und freigegeben ist. Die Elios 3 steigt im Feuerraum bis zu den Brennerebenen und nimmt Rohrwände, Brenneröffnungen und Ablagerungen auf. Am meisten bringt der Flug ganz am Anfang der Revision, bevor das Gerüst geplant wird.
Ja, im Stillstand und bei ausreichender Öffnung. Die Drohne fliegt den Kanal entlang und zeigt Ablagerungen, Korrosion, Risse und lose Einbauten. Im Filtergehäuse lassen sich Elektroden und Gehäusewände aufnehmen, soweit der Abstand zwischen den Gassen den Flug zulässt.
Mit der Elios 3 unter dem Dach. Sie fliegt an Bindern, Knoten und Pfetten entlang und nimmt Korrosion, Verformungen und lose Verbindungen auf. Aus den Flügen entsteht eine Punktwolke, in der jedes Foto seinen Platz im Tragwerk hat.
Ja, wenn der Bunker leer und freigegeben ist. Die Drohne fliegt von oben ein und dokumentiert Wände, Auskleidung, Verschleiß und Anbackungen bis zum Auslauf. Was unter Restmaterial liegt, kann die Kamera allerdings nicht zeigen.
Ja, bei passendem Querschnitt. Die Drohne fliegt den Einstiegsschacht hinab und dann den Sammler entlang, auch über stehendem Wasser. Was unterhalb der Wasserlinie liegt, sieht die Kamera nicht, dafür braucht es andere Verfahren.
Nein. Prüfungen überwachungsbedürftiger Anlagen nach BetrSichV bleiben bei der zugelassenen Überwachungsstelle. Unser Bericht bereitet sie vor: Der Prüfer sieht vorab Foto und Lage jeder auffälligen Stelle und setzt seine Prüfung gezielt dort an.
Für die Sichtaufnahme steigt niemand ein, Sicherungsposten und Freimessen für Personen entfallen deshalb. Die DGUV Regel 113-004 empfiehlt ausdrücklich zu prüfen, ob sich Arbeiten im Behälter vermeiden lassen, etwa durch Kameratechnik. Die Freigabe des Bereichs erteilt weiterhin Ihr Betrieb.
Die Anlage muss außer Betrieb, entleert, abgekühlt und belüftet sein, dazu eine geöffnete Öffnung ab DN 600. Außerdem brauchen wir eine Ansprechperson vor Ort und eine Einweisung in Ihre Werksregeln. Gerüst, Steiger oder Kletterer müssen Sie nicht organisieren.
Am besten ganz am Anfang, direkt nach Freigabe des Raums. Dann wissen Sie früh, wo repariert werden muss, und Gerüstbau und Fachfirmen planen nur für diese Stellen. Ein zweiter Flug am Ende kann die erledigten Reparaturen dokumentieren.
Nein, niemand muss hinein. Der Pilot bleibt am Zugang und steuert über Livebild und eine 3D-Karte, die die Drohne im Flug aufbaut. Die Assistenz kümmert sich um Akkus, Sicherung und Kommunikation mit Ihrem Personal.
Jede auffällige Stelle erscheint mit Foto, bei Bedarf Wärmebild, Markierung im Bild und Einstufung. Abgelegt ist sie an ihrer Aufnahmeposition in der Punktwolke des Kessels. So sieht Ihre Instandhaltung nicht nur, was auffällt, sondern auch genau wo.
Sie ist die Karte Ihres Behälters: Jedes Foto hängt an seiner Aufnahmeposition, und Sie finden jede Stelle wieder. Bei der nächsten Inspektion richten wir neue Flüge daran aus und stellen alte und neue Fotos derselben Stelle nebeneinander. Als E57 können Ihre Planer sie zusätzlich weiterverwenden.
Sichtbare Spuren wie Erosion, Abzehrung an der Oberfläche, Ablagerungen oder Verformungen zeigt sie im Foto. Die verbleibende Wanddicke misst die Drohne aber nicht. Das übernehmen Fachleute mit Ultraschall am Bauteil, gezielt an den Stellen, die der Bericht zeigt.
Oft ja, wenn die Bedingungen passen. Die DJI M30T fliegt außen an Rohrbrücken entlang, und feuchte Dämmung oder Wärmebrücken zeigen sich als Temperaturunterschied. Entscheidend sind Temperaturdifferenz, Wetter und Tageszeit, das planen wir vorher mit Ihnen.
Sie orientiert sich per LiDAR: Der Messkopf erfasst rundum die Abstände zu den Wänden und berechnet daraus die Position. Eigene Scheinwerfer leuchten den Raum aus. Der Kohlefaserkäfig fängt leichte Wandkontakte ab, die Drohne fliegt danach weiter.
Das hängt von Anlage, Umfang und Zugang ab, deshalb nennen wir keinen Pauschalbetrag. Nach der unverbindlichen Erstberatung erhalten Sie ein Angebot für Ihren Fall. Gespart wird vor allem dort, wo Gerüst, Steiger und gesicherter Einstieg wegfallen.
Für die Sichtaufnahme meist ja, weil Aufbau, Abnahme und Abbau des Gerüsts samt Sperrzeit wegfallen. Ein Gerüst kann trotzdem nötig werden, wenn repariert wird. Dann steht es aber nur an den Stellen, die der Bericht zeigt.
Wenn am Bauteil gemessen oder gearbeitet werden muss, etwa mit Ultraschall, Magnetpulver oder beim Schweißen. Auch bei Öffnungen unter DN 600 oder einem Raum, der nicht freigegeben werden kann, passt die Drohne nicht. Das sagen wir Ihnen in der Erstberatung offen.
Am besten, sobald der Termin Ihrer Abstellung feststeht. Dann können wir Flugtage, Freigaben und Zugänge mit Ihrer Revisionsplanung abstimmen. Kurzfristige Anfragen sind möglich, ob es passt, sagen wir Ihnen im Gespräch.
Ja, sobald die Einsatzleitung den Flug freigibt. Rufen Sie direkt an, Sie sprechen mit dem Team, das auch fliegt. Livebild und Wärmebild zeigen Träger, Behälterwände und Glutnester, bevor Personal den Bereich betritt.
Livebild und Wärmebild zeigen verformte Träger, beschädigte Dachflächen und verbliebene Glutnester. So entscheidet die Werksleitung auf Grundlage echter Bilder, wo Personal hinein darf. Die datierten Aufnahmen dienen später auch Versicherer und Gutachter.
Im abgeschalteten, abgekühlten Schornstein steigt die Elios 3 von unten nach oben. Sie nimmt Futter, Fugen, Risse und Ablagerungen auf, jedes Foto mit seiner Höhe im Schaft. Mündung und Mantel außen ergänzt die M30T aus der Luft.
Ja. Außen nimmt die M30T Stahlbau, Knoten und Verbindungen mit Zoom auf, geschlossene Bandbrücken befliegt die Elios 3 von innen. Korrosion, Verformungen und fehlende Teile sind danach mit Foto und Position dokumentiert.
Ja, im entleerten Zustand. Die Drohne fliegt durch die Öffnung ein und nimmt Beschichtung, Schweißnähte, Korrosion und Einbauten auf. Für Lagerstandorte im Vest lässt sich das gut mit der ohnehin fälligen Wartung verbinden.
Nennen Sie uns Anlage, Anlass und Ihr Revisionsfenster, dazu die Öffnungen, über die der Raum zugänglich ist. Zeichnungen, Fotos und frühere Prüfberichte helfen bei Planung und Auswertung. Danach erhalten Sie ein Angebot.
Sie buchen online einen Termin, das Gespräch dauert rund eine halbe Stunde per Videocall. Wir klären Zugang, Freigabe und Ziel der Inspektion. Am Ende wissen Sie, ob die Drohne passt oder ob ein klassisches Verfahren besser geeignet ist.

Kessel, Behälter oder Kanal in Recklinghausen mit der Elios 3 inspizieren lassen

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Christian Engelke
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